Heute ging es mit bis zu 320 km/h nach Paris und dann in knapp 4 Stunden vom Gare Montparnasse nach Bayonne. Den Tag habe ich mit Abendspaziergang und Abendessen am Ufer des Nive abgeschlossen.


Heute ging es mit bis zu 320 km/h nach Paris und dann in knapp 4 Stunden vom Gare Montparnasse nach Bayonne. Den Tag habe ich mit Abendspaziergang und Abendessen am Ufer des Nive abgeschlossen.


Die Reservierungen habe ich ausgedruckt und heute auch den Pass in der Rail Planner App aktiviert. Dem Pass habe ich die erste Journey (von München nach Bayonne) hinzugefügt und somit den ersten von fünf Tagen im Pass verbraucht.
Diesmal soll es wieder nach Frankreich und Spanien gehen mit einem Schwerpunkt im Baskenland. Über die Seite interrail.eu habe ich bereits einen Interrail Global Pass zum Preis von 296 € gekauft, der zu fünf Fahrten innerhalb eines Monats berechtigt.
Da in Frankreich für den TGV nur ein begrenztes Kontingent für Interrail-Passinhaber zur Verfügung steht, habe ich auch schon einige Reservierungen gekauft:
Stuttgart Hbf – Paris Est (19 €)
Paris Montparnasse – Bayonne (22 €)
St. Jean De Luz Ciboure – Paris Montparnasse (12 €)
Paris Est – Stuttgart Hbf (19 €)
Für die spanischen Strecken werden ebenfalls Reservierungen benötigt; unpraktischerweise lassen sich diese aber nicht über interrail.eu buchen.
ab Lyon Part Dieu: 12:38
an Geneve: 14:35
ab Geneve: 16:15
an Winterthur: 19:27
ab Winterthur: 19:58
an München: 23:05



Falls man nur kurz in Lyon ist, empfiehlt es sich mit der Zahnradbahn zur Basilika Notre-Dame de Fourviere zu fahren. Von dort hat man eine fantastische Aussicht auf Lyon. Nur wenige Minuten von dort befinden sich das römische Theater und das Odeon sowie das sehenswerte römische Museum.
Auf dem Rückweg von Antibes nach Lyon habe ich noch eine Stunde in Nordafrika vorbeigeschaut. Unter dem Spiegel von Norman Foster boten einige Afrikanerinnen ihre Friseurdienste an. Dazu spielte ein Vater mit seinen beiden kleinen Söhnen orientalische Musik.




Gestern bin ich den Sentier du Litoral zum Cap d’Antibes gegangen. Ein großes Vergnügen für die Augen, ein kleines für die Füße. War nämlich in der ersten Hälfte ziemlich steinig.



Heute vormittag war ich im Picasso Museum. Besonders sehenswert sind die Bilder, die er gemalt hat, als er hier von Juli bis Dezember 1946 sein Atelier hatte. Nachmittags habe ich dann einen Abstecher zum Milliardärshafen gemacht.





Heute bin ich über Lyon nach Cannes gereist. Die Stadt ist für ihre blauen Stühle bekannt und ein Paradies für alle Handtaschenliebhaber.

Im Strandrestaurant wurden Spaghetti Kaviar für 88 € angeboten, aber ich hatte gerade keinen Appetit.
Heute erster Reisetag! Am schönsten war die Strecke am Nordufer des Genfer Sees mit zahlreichen Ausblicken auf den See. Wirklich traumhaft ist der Spaziergang entlang des Sees.

