Warschau

Warschau hat viele Gesichter. In diesem Fall stimmt die Phrase mal. Hier eine Auswahl von drei Gesichtern:

Königsweg

Die folgenden Bilder stammen nur aus einem kleinen Teil des Königswegs, nämlich dem Abschnitt zwischen Nikolaus-Kopernikus-Denkmal und Karmeliterkirche.

Nikolaus-Kopernikus-Denkmal
Visitantinnenkirche
Evangelische Dreifaltigkeitskirche
Karmeliterkirche

Alt- und Neustadt

Das Meisterwerk der Rekonstruktion der völlig zerstörten Altstadt ist weltweit einmalig.

Schlossplatz mit Königsschloss
Ulica Piwna mit St. Martin-Kirche
St.-Kazimierz-Kirche
St.-Hyazinth-Kirche und Heiliggeistkirche

Wolkenkratzer

Hier eine kleine Auswahl der ca. 40 Hochhäuser, die über 90 m hoch sind.

Blick vom Eingang des Metropol Hotels
Skysawa (PHN Tower)
Zlota 44 von Daniel Libeskind
rechts das Warsaw Spire

München – Warschau

Wieder einmal hat es sich ausgezahlt, eine großzügige Umstiegszeit einzuplanen. In Berlin hatte der Zug  nämlich 33 Minuten Verspätung. So reichte die Zeit noch für eine Thüringer Rostbratwurst.

München Hbf – Berlin Hbf
08:51 -> 12:56
Berlin Hbf – Rzepin
13:52 -> 15:07
Rzepin – Poznan Glowny
16:08 -> 17:32
Poznan Glowny – Warszawa Centralna
17:40 – 20:00

Blick vom Hotel Metropol auf Skyline mit Kulturpalast

Interrailvorbereitungen II

Für die Strecke Kaunas nach Riga habe ich ein Flixbus-Ticket für 14,22 € gekauft, da mir der 7 Uhr-Zug zu früh ist.

Update 12.04.2025:
Für die Verbindungen

  • Warschau – Kaunas
  • Riga – Vilnius
  • Vilnius – Warschau

habe ich die erforderlichen Reservierungen über die litauische Seite https://ltglink.lt/en gebucht. Eine Anleitung dazu findet man unter
https://ltglink.lt/en/passengers-with-interrail-eurail-passes

Update 19.04.2025:
Über https://www.interrail.eu/de/book-reservations#/ habe ich noch eine Reservierung von Berlin nach Rzepin gebucht. Die gesamte Strecke von Berlin nach Warschau konnte für die gewünschte Abfahrtszeit nicht reserviert werden.

Kaunas

Die Laisvės Alėja (Freiheitsallee) ist das eigentliche Zentrum von Kaunas. Die Allee hat eine Länge von 1,6 km und führt zur monumentalen Erzengel-Michael Kirche.

In der anderen Richtung geht die Laisvės Alėja in die  Fußgängerzone der Altstadt über.

Blick vom Rathausplatz auf die Kathedrale St. Peter und Paul

Mariä-Himmelfahrt-Kirche (Vytautas-Magnus-Kirche)

Perkunas-Haus

Kaunas ist die einzige europäische Stadt, die aufgrund ihrer modernistischen Architektur der Jahre 1919 bis 1939 zur UNESCO Welterbestätte erklärt wurde.

Kirche Christi Auferstehung

Čiurlionis-Museum

Die Zeit reichte nicht mehr für die Besichtigung des Sugihara Museums. Chiune Sugihara hatte 1940 / 1941 als Konsul des japanischen Kaiserreiches in Litauen in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Konsul Jan Zwartendijk ca. 6000 Juden das Leben gerettet, indem er – entgegen den Anweisungen – Visa für Japan ausstellte.

Sugihara-Haus

Trakai

In 36 Minuten ist man von Vilnius mit dem Zug in Trakai. Vom Bahnhof führt ein herrlicher Spaziergang am See entlang zur Insel von Trakai, auf dem sich die Wasserburg befindet.

Auf dem Weg dorthin kommt man durch das Viertel der Karäer, einer jüdischen Glaubensgemeinschaft, deren Vorfahren im 14. Jhd. von der Krim nach Trakai umgesiedelt wurden.

Vilnius

Schnell wird klar, warum Vilnius als Rom des Ostens bezeichnet wird. Hier daher nur eine kleine Auswahl der über 50 Kirchen der Stadt:

Kathedrale St. Stanislaus und St. Ladislaus

St. Katharinenkirche

St. Anna

St. Anna und Bernhardinerkirche (St.Franziskus und St. Bernhard)

Kathedrale der Himmelfahrt der Gottesmutter

russisch-orthodoxe Kirche St. Paraskeva

russisch-orthodoxe Kirche St. Nicholas

St. Kasimir

Tor zum Hof der Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit

Eingangstor zur russisch-orthodoxen Heilig-Geist-Kirche

Mittags war ich in der Republik von Uzepis, die vor allem durch die 41 Artikel ihrer Verfassung bekannt geworden ist (siehe https://uzhupisembassy.eu/uzhupis-constitution/).