Hendaye ist ideal für einen Strandspaziergang. Das Klima ist sehr mild. Ich habe lange nicht soviele Palmen gesehen wie dort.

Blick auf den Palais du Luxembourg:

Hendaye ist ideal für einen Strandspaziergang. Das Klima ist sehr mild. Ich habe lange nicht soviele Palmen gesehen wie dort.

Blick auf den Palais du Luxembourg:

Kaum zu glauben, aber weder die Züge der RENFE noch die der SNCF fahren bei Irun über die Grenze. So habe ich in Irun wieder den Bahnhof von Euskotren aufgesucht, um die 2 Stationen nach Hendaye zu fahren. Von dort bin ich noch 3 Minuten Interrail gefahren nach Les Deux Jumeaux, dem zweiten Bahnhof von Hendaye.
Über die Parkanlagen am Rio Arlanzon erreicht man nach etwa 2 km das Monasterio de Santa Maria la Real de Las Huelgas, ein Zisterzienser Kloster, das 1187 gegründet wurde. Dort gab es eine – leider – spanische Führung unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und mit Fotografierverbot.

Noch beeindruckender fand ich das Kartäuserkloster Cartuja de Santa Maria de Miraflores aus dem 15. Jahrhundert. Wenn man dem Rio Arlanzon etwa 3 km in östlicher Richtung folgt, ist es nicht mehr weit zum Kloster.

Burgos ist eine sehr ruhige, erholsame Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Die Stadt wird von der riesigen Kathedrale dominiert.




Direkt vom Arco de Santa Maria kann man am Rio Arlanzon zu einer schönen Parkanlage spazieren gehen.


Der Blick aus dem Hotel

Einige Beispiele für die typisch baskischen Häuser



Wenn man entlang der Küste einige Kilometer nach Norden läuft, zweigt von der Straße ein sehr abwechslungsreicher Küstenwanderweg ab.


Von Bayonne ist man mit dem Nahverkehrszug in 39 Minuten in Hendaye. Man kann dort den Euskotren nach Irun nehmen und dann direkt vor dem Bahnhof den Bus E25 nach Hondarribia. Der Ort war wegen eines Mittelalterfests völlig überlaufen.

Vormittags habe ich die Altstadt von Bayonne erkundet. Genauer gesagt den als Grand Bayonne bezeichneten Teil.


Biarritz hat längst nicht den Charme von Bayonne, dafür aber einen schönen langen Strand.

Heute ging es mit bis zu 320 km/h nach Paris und dann in knapp 4 Stunden vom Gare Montparnasse nach Bayonne. Den Tag habe ich mit Abendspaziergang und Abendessen am Ufer des Nive abgeschlossen.


Die Reservierungen habe ich ausgedruckt und heute auch den Pass in der Rail Planner App aktiviert. Dem Pass habe ich die erste Journey (von München nach Bayonne) hinzugefügt und somit den ersten von fünf Tagen im Pass verbraucht.
Diesmal soll es wieder nach Frankreich und Spanien gehen mit einem Schwerpunkt im Baskenland. Über die Seite interrail.eu habe ich bereits einen Interrail Global Pass zum Preis von 296 € gekauft, der zu fünf Fahrten innerhalb eines Monats berechtigt.
Da in Frankreich für den TGV nur ein begrenztes Kontingent für Interrail-Passinhaber zur Verfügung steht, habe ich auch schon einige Reservierungen gekauft:
Stuttgart Hbf – Paris Est (19 €)
Paris Montparnasse – Bayonne (22 €)
St. Jean De Luz Ciboure – Paris Montparnasse (12 €)
Paris Est – Stuttgart Hbf (19 €)
Für die spanischen Strecken werden ebenfalls Reservierungen benötigt; unpraktischerweise lassen sich diese aber nicht über interrail.eu buchen.