Rückreise

ab Paris Est: 9:10

an Strasbourg: 12:15

Mangels Reservierung für die französische Strecke geht es erstmal mit Regionalzügen bis Karlsruhe und von dort mit IC / ICE nach München. Dafür ist dann keine Reservierung mehr nötig („Inbound journey“)!

ab Strasbourg: 12:50

ab Appenweier: 14:07

ab Karlsruhe: 15:06

ab Stuttgart: 16:14

an München: 18:27

Siebter Reisetag

Mit Euskotren bin ich zunächst von Amara-Donostia nach Hendaia gefahren und habe dann den vierten Interrail-Tag in meinen Pass eingetragen.

ab Hendaye: 13:19

an Paris Montparnasse: 18:08

Ich wollte dort gleich die Reservierung für die Rückfahrt am Sonntag kaufen, aber der Wächter am Reisecenter sagte, dies sei nur am Gare de l’Est möglich. Für die Fahrt nach Stuttgart/München gab es dann keine Plätze mehr, aber ich konnte noch eine Reservierung bis Strasbourg erwerben.

Vierter Reisetag

Vom FEVE-Bahnhof in Santander fährt man für 5,15 EUR nach San Vicente de la Barquera. Vom Bahnhof sind es ca. 2 km zum Ort und dann nochmal etwa 2 km zur Posada Punta Linera. Am Ende geht es steil bergauf. Auf der Anhöhe sah ich ein kleines Wägelchen, das von einem Pferd gezogen wurde.

Santander

Der Zug nach Santander fährt vom Bahnhof Bilbao Concordia (FEVE) ab. Er ist neben dem Renfe-Bahnhof gelegen, aber auch direkt vom Fluss zu erreichen.

Die Schmalspurbahn schlängelt sich in 3 h durch die abwechslungsreiche baskische Hügellandschaft. Diverse alte und neue Industrieanlagen sind im Preis von 8,90 EUR inbegriffen.

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Zweiter Reisetag

Heute kein Interrail, sondern stattdessen Euskotren. Am Bahnhofsvorplatz von Hendaia starten alle 1/2 Stunde die Züge der baskischen Zuglinie nach Donostia-Amara (San Sebastian). Schon war ich 2.65 EUR ärmer und in Donostia-Amara musste ich nochmal 6.50 EUR für den Zug nach Matiko (Bilbao) blechen. Noch klüger wäre es freilich gewesen, nur bis Zazpikaleak zu fahren.